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UMTS Hardware - Informationen über Hardware für UMTS HSDPA

 
   

UMTS Stick



UMTS USB Stick Um mit einem Netbook (auch Mini-Notebook genannt) oder Labtop mobil im Internet surfen zu können, wird die passende Schnittstelle benötigt. Diese bietet sich heut in Form eines kleinen USB-Sticks an. Der UMTS USB Stick ermöglicht die Datenübertragung in das UMTS Netz. Datengeschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s im Download sind bei einem guten Empfang möglich. Viele UMTS Anbieter bieten Datentarife mit einem Surfstick an. Dieser USB-Stick wird von manchen Anbietern gegen ein geringes Entgelt zum Kauf angeboten.

Der USB Surfstick ist nicht größer als ein USB-Datenstick. Da durch kann dieser UMTS Surfstick problemlos in der Hosentasche mitgeführt werden. Durch diese Flexibilität kann der Inhaber eines solchen Surf Sticks an fast jedem x-beliebigem PC, Labtop oder Netbook diesen installieren und mit seinen Zugangsdaten überall im mobilen Internet surfen. Gängige Betriebssysteme wie z.B. WinXP, Vista oder auch Mac OS 10.4 unterstützt der UMTS Stick ohne Probleme. Dank plug and play installieren sich die UMTS Sticks in der Regel von selbst. Die Verbindungssoftware, welche auf den USB Stick gespeichert ist, wird ebenfalls sofort mit auf dem zur Verfügung gestelltem Gerät installiert.

Die aktuellen USB-Sticks unterstützen mittlerweile fast alle gängigen UMTS-Standards wie HSDPA, EDGE, HSUPA oder GPRS. Je nach Verfügbarkeit verbindet sich der UMTS-Stick mit der vorhandenen Zugangstechnologie.

Bereits ab 0,- Euro ist bei manchen UMTS Anbieter der USB UMTS Stick in Verbindung mit einem Vertrag zu haben. Dieses wird zum Beispiel von dem Anbieter mobook zur Verfügung gestellt.

Angebote mit einem UMTS-Surf-Stick gibt es von:
1&1 - BASE - e-plus - mobook - MoobiAir - MoobiCent - O2 - T-Mobile - Vodafone



UMTS Netbook



UMTS NetbookUm mit dem mobilen Internet auch überall surfen kann, wird die passende Hardware benötigt. Labtops können, dank eines eingebauten Akkus, überall mit hingenommen werden. Doch Größe und Gewicht eines Labtops ( oder auch Notebooks genannt ) machten den Transport nicht einfach. Asus brachte als erster ein so genanntes Netbook auf den Markt. Dieses war kleiner, leichter und billiger als seine großen Brüder. Netbooks kommen zwar nicht an die Rechenleistung und Speicherkapazität eines Notebooks ran, aber dafür sind diese auch nicht gedacht gewesen. Durch die geringe Größe und Gewichts des Netbooks kann dieses überall unproblematisch mitgeführt werden.

Eins der wichtigsten Komponenten bei einem Netbook ist der Akku. Da mit dem Mini-Labtop viel unterwegs gearbeitet wird, sollte die Akkulaufzeit schon etwas länger sein als nur eine Stunde. Der Rekord liegt zur Zeit bei 8 Stunden im Dauerbetrieb. Aber wenn Zeiten von 4 bis 6 Stunden erreicht werden, sollte diese den meisten Anwendern schon reichen.

Um im mobilen Internet surfen zu können, benötigen die Netbooks ein integriertes Mobilfunkmodem oder werden über einen UMTS USB Stick mit dem Mobilfunknetz verbunden. Dann steht dem mobilen Surfen nichts mehr im Weg. Im Cafe sitzen und mal die Mails nachsehen, beim Kunden sein und Ihm sofort online alles zeigen oder die Bestellung aufgeben oder im Park auf der grünen Wiese liegen und mit Freunden chatten. Die Anwendungsmöglichkeiten mit einem Netbook sind sehr vielfältig.

In Deutschland gibt es von den am Anfang 6 versteigerten UMTS-Lizenzen noch vier verschieden UMTS-Anbieter welche ein eigenes UMTS / HSDPA Netz betreiben. T-Mobile, Vodafone, e-plus und O2 haben sich auf dem UMTS Markt durchgesetzt.

Angebote mit einem Netbook gibt es von:
mobook - MoobiAir - O2 - T-Mobile - Vodafone


UMTS Karten



UMTS ExpressCardFür UMTS Karten werden bei einem Labtop spezielle Steckplätze benötigt. Diese PCMCIA-Karten (Personal Computer Memory Card International Association) arbeiten Stromsparend und können auch im laufenden Betrieb des Notebooks gewechselt werden. Um im mobilen Internet zu surfen, kann die UMTS PCMCIA-Karte als UMTS Modem verwendet werden. Diese UMTS Karte verbindet das Notebook mit einer 384 kbit/s Datengeschwindigkeit mit dem Internet.

Die ExpressCard ist der Nachfolger der PC-Card oder auch PCMCIA-Karte. Der größte Unterschied der beiden Karten ist die Datengeschwindigkeit. Die PCMCIA-Karte erreicht gerade mal einen Datendurchsatz von 1066 Mbit/s, wo hingegen die ExpressCard bis zu 2 Gbit/s erreichen kann. Die ExpressCard wird für viele Anwendungsbereiche verwendet. Eine immer häufigere Anwendung ist die Verbindung zum mobilen Internet via HSDPA. Mit dieser schnellen Internetanbindungen können Datengeschwindigkeiten von 7,2 Mbit/s erreicht werden. Das entspricht in etwa DSL 6000 für zu Hause.

Angebote mit einer UMTS PC-Card gibt es von:
MoobiCent



UMTS Anbieter


Als im August 2000 die UMTS Lizenzen versteigert wurden, gab es 6 Mobilfunkanbieter welche sich diese gesichert hatten. Zwei gaben allerdings später die Lizenz wieder zurück. So haben sich vier Anbieter den UMTS-Markt unter sich aufgeteilt. T-Mobile, Vodafone, e-plus und O2. Andere Anbieter vertreiben zwar auch UMTS-Tarife, setzen aber auf die Technik der 4 Lizenzinhaber auf.

1&1
setzt auf die Technik von Vodafone. Angeboten werden Tarife zur Zeit zwei verschiedene Datengeschwindigkeiten.

BASE
setzt auf die Technik von e-plus. e-plus ist die Muttergesellschaft von BASE

e-plus
nutz das eigene Mobilfunknetz. Angeboten werden Flatrate-Tarife aber auch Volumen-Tarife.

mobook
nutzt die Technik von Vodafone. Mit starken Angeboten und einer großen Auswahl an passender Hardware liegt mobook voll im Trend.

MoobiAir
setzt auf die Technik von T-Mobile. Als Hardware liefert MoobiAir einen UMTS-USB-Stick oder Netbook.

MoobiCent
setzt auf die Technik von Vodafone. Eine günstige UMTS_Flat mit UMTS-USB-Stick oder PC-Express Card sind im Angebot.

O2
nutz das eigene Mobilfunknetz. Günstige Angebote mit preiswerter Hardware stehen dem mobilen Internetnutzer zum Angebot.

T-Mobile
nutz das eigene Mobilfunknetz. Ein gut ausgebautes Datennetz steht dem Anwender hier zur Verfügung. Günstige Hardware passend zum Angebot.

Vodafone
nutz das eigene Mobilfunknetz. Das gut ausgebaute Datennetz wird auch von anderen UMTS-Anbietern gern genutzt. Mobiles Internet auch außerhalb der eigenen vier Wände.

 

 

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