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Vor Kurzem hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die von den diversen Unternehmen momentan praktizierte Vorratsdatenspeicherung als verfassungswidrig einzustufen ist. Da wurden auch sofort die Deutsche Telekom sowie Vodafone aktiv und haben mit der Löschung der Daten begonnen. Wobei die Deutsche Telekom verlauten ließ, dass es sich hierbei um 19 Terabyte Daten handelt, die gelöscht werden. Dies kann natürlich nicht von heute auf morgen geschehen, da die Vorgänge einfach eine gewisse Zeit benötigen.
Doch wie bereits oben erwähnt, es wird bereits daran gearbeitet, dass die Vorratsdaten unwiderruflich gelöscht werden. Ebenso verhält es sich bei Vodafone. Auch hier ist man eifrig dabei, die genannten Daten zu vernichten. Und da es lt. Aussage eines Sprechers des Konzerns keinerlei Sicherungskopien gibt, ist die jetzt laufende Löschaktion vollkommen. Außerdem stellen beide Unternehmen fest, dass sie ebenfalls keine Auskünfte bezüglich der Vorratsdaten mehr erteilen werden. Wobei hier aber zu beachten gilt, dass das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung an sich nicht als verfassungswidrig eingestuft hat. Aber deren momentane Umsetzung schon. Im Moment ist es noch vollkommen unklar, wie es mit der Vorratsdatenspeicherung weiter geht. Fest steht wohl nur, dass die CDU anscheinend gerne einen neuen Gesetzesentwurf hätte, der die jetzt geltenden Richtlinien der EU umsetzt. Die Datenschützer dagegen sind wohl anderer Meinung. Denn diese möchten die betreffende EU-Richtlinie stürzen; und das auf europäischer Ebene.
Wie dem auch sei, so ist es jedenfalls sicherlich für die Verbraucher beruhigend zu wissen, dass die Deutsche Telekom und ebenfalls Vodafone so schnell reagiert und mit dem Löschen der betreffenden Daten begonnen haben. Diese Reaktionen seitens der Telekommunikationsanbieter sind sehr schnell vonstattengegangen. Denn unmittelbar nach dem der Bescheid des Bundesverfassungsgerichts bekannt geworden ist, haben diese reagiert. So etwas kann wohl bestimmt als eine „prompte Umsetzung“ bezeichnet werden. Nun ja, ein Gerichtsurteil ist ja schließlich auch etwas sehr aussagekräftiges, an das sich gehalten werden muss.
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