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T-Mobile setzt 2004 Wachstumskurs fort
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03.03.2005, Bonn
T-Mobile International hat das Geschäftsjahr 2004 mit einer Steigung der Umsatzerlöse und des Ertrags vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) beendet. Auch die Kundenzahlen der Mehrheitsbeteiligungen von T-Mobile International sind gegenüber dem Vorjahr von 61,1 Mio. auf 69,2 Mio. gestiegen. Die Nettoneuzugänge lagen um 1 Mio. höher als im Vorjahr, demnach lag der Zuwachs mit rund 13 Prozent auf Vorjahresniveau. Die Zahl der Vertragskunden stieg um 18 Prozent, was der Zielrichtung “werthaltiges Wachstum” entsprach. T-Mobile USA war erneut der wichtigste Wachstumstreiber.
T-Mobile International verzeichnete einen Anstieg der Umsatzerlöse in Höhe von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr und erreichte die 25-Milliarden-Marke für 2004. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich um 1 Mrd. € bzw. 15 Prozent auf 7,7 Mrd. €. Die EBITDA-Marge stieg um 1,4 Prozentpunkte auf 30,7 Prozent. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit betrug 2004 4,6 Mrd. € gegenüber 0,8 Mrd. € 2003.
T-Mobile Deutschland konnte seine führende Position auf dem deutschen Markt behaupten. Wie in allen Ländern, in denen T-Mobile aktiv ist, stand auch in Deutschland das qualitative Wachstum weiter im Fokus. Drei Viertel der insgesamt 1,1 Mio. Nettoneuzugänge 2004 waren Vertragskunden (923.000), 159.000 davon konnten im vierten Quartal hinzugewonnen werden. Im gleichen Zeitraum gingen 46.000 Prepaid-Kunden verloren. Insgesamt zählte T-Mobile Deutschland Ende Dezember 2004 rund 27,5 Mio. Kunden, gegenüber rund 26,3 Mio. Ende 2003. T-Mobile Deutschland erzielte im Jahr 2004 eine EBITDA-Marge von 40 Prozent (sogar 43 Prozent im vierten Quartal).
T-Mobile USA war mit einem Anstieg der Kundenzahlen von knapp 32 Prozent auf 17,3 Mio. nicht nur die wachstumsstärkste Einheit der Gruppe, sondern konnte auch hervorragende Finanzergebnisse verbuchen. Das bereinigte EBITDA auf Eurobasis stieg im Jahresvergleich um knapp 47 Prozent auf 2,2 Mrd. €, auf Dollarbasis sogar um 61 Prozent auf 2,7 Mrd. €. Im Januar 2005 erfolgte der im Mai 2004 vereinbarte Erwerb des GSM-Netzes von Cingular in Kalifornien und Nevada.
In Bezug auf die Kundenzahlen war T-Mobile 2004 das wachstumsstärkste Netz in Großbritannien. Die Kundenbasis (einschließlich Kunden von Virgin Mobile) stieg um über 15 Prozent auf über 15,7 Mio. Gleichzeitig stieg die bereinigte EBITDA-Marge gegenüber den Vorjahreszahlen um 7 Prozent-punkte auf 31,5 Prozent.
T-Mobile weist seinen Abschluss 2004 letztmals nach HGB aus. Ab 2005 wird die Deutsche Telekom ihre Ergebnisse nach IFRS (International Financial Reporting Standard) ausweisen. Das Mobilfunksegment wird daher die Mobilfunkaktivitäten in den Ländern Ungarn, Kroatien, Slowakei und Mazedonien beinhalten, in denen die Deutsche Telekom direkte oder indirekte Beteiligungen hält.
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