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Rekord-Geschäftsjahr: E-Plus wächst zweistellig und baut Marktposition aus

 
     
01.03.2005, Düsseldorf
E-Plus ist im Geschäftsjahr 2004 dynamisch und profitabel gewachsen. Das Unternehmen verzeichnet mit zweistelligen Steigerungsraten bei den ent-scheidenden wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte und hat seine Marktposition weiter ausgebaut. Mit über 9,5 Millionen Kunden hat E-Plus sein angestrebtes Jahresziel von 9 Millionen Kunden deutlich übertroffen. Im Laufe des Jahres haben sich über 1,3 Millionen Neukunden für die Marke mit dem Plus an Kundenfreundlichkeit entschieden. Damit ist der Kundenbestand binnen Jahresfrist um 16 Prozent gestiegen. Maßgeblichen Anteil daran hatte das starke vierte Quartal, in dem E-Plus fast 450.000 Neukunden gewinnen konnte. Uwe Bergheim, Vorsitzender der Geschäftsführung von E-Plus: "Der nächste Meilenstein sind 10 Millionen Kunden. Damit wachsen wir in eine neue Dimension hinein." Gleichzeitig wächst E-Plus überdurchschnittlich stark bei Vertragskunden. Wie bereits im zweiten und dritten Quartal haben auch im vierten Quartal 2004 über zwei Drittel (67 Prozent) der Neukunden einen E-Plus Laufzeitvertrag abgeschlossen. Diese Entwicklung spiegelt sich nachhaltig im sogenannten Kundenmix wider. Der Anteil der Vertragskunden am Kundenbestand lag Ende 2004 bei 50 Prozent. Das sind drei Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. Der Marktanteil ist von 12,7 Prozent auf 13,3 Prozent gestiegen. Maßgeblich dazu beigetragen hat die konsequente Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen. Laut einer Studie von TNS Emnid aus dem Oktober 2004 halten über 70 Prozent der Befragten einfache und übersichtliche Tarife für sehr wichtig. Erfolgsfaktor Kundenorientierung E-Plus hat mit seinen Tarifinitiativen genau die Kundenbedürfnisse getroffen. Rund 40 Prozent der Vertrags-Neukunden haben sich für einen Tarif mit 3 Cent-Komponente oder einen Time & More Tarif mit 1.000 Freiminuten am Wochenende entschieden. Im Postpaid-Kundenbestand machen diese Tarife inzwischen 15 Prozent aus (707.000 von insgesamt 4,724 Millionen Kunden mit Laufzeitverträgen). Uwe Bergheim: "E-Plus hat sich erfolgreich auf die Kundenbedürfnisse eingestellt. Kunden wollen vor allem telefonieren - und das mit einfachen und transparenten Tarifen. Egal, ob Privat- oder Geschäftskunde, wer kein E-Plus Kunde ist, hat Geld zu verschenken. Wir werden den Markt mit weiteren Tarifideen überraschen." Umsatzstarke Geschäftskunden machen inzwischen einen Anteil von 15 Prozent am Kundenbestand aus. Ende 2004 zählte E-Plus 1,45 Millionen Geschäftskunden und damit 21 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit steigt die Zahl der Geschäftskunden bei E-Plus noch schneller als der Gesamtkundenbestand (16 Prozent). Die Zahl der i-mode Kunden liegt bei fast 1,1 Millionen. Das entspricht einem i-mode Kundenwachstum von 653.000 bzw. 148 Prozent. Der Durchschnittsumsatz pro Kunde (blended ARPU) blieb stabil und bewegt sich mit 24 Euro/Monat auf dem Niveau des Vorjahres. Das ist angesichts niedrigerer Minutenpreise und des dynamischen Wachstums ein positives Ergebnis. Guy Demuynck, Vorsitzender des Aufsichtsrates von E-Plus und Mitglied des Royal KPN Management Boards: "Der deutsche Mobilfunkmarkt hat für KPN eine große Bedeutung. Wir sind mit der Entwicklung von E-Plus sehr zufrieden. Das Unternehmen baut seine Position kontinuierlich aus und ist ein wichtiger Baustein unserer Strategie." Operativer Umsatz auf Rekordniveau Dass E-Plus seinen Erfolgskurs fortsetzt, zeigt auch ein Blick auf die wichtigsten finanziellen Kennzahlen. Der operative Umsatz in 2004 stieg auf ein Rekordniveau von über 2,75 Milliarden Euro. Das sind drei Prozent mehr als im Jahr 2003. Mit 743 Millionen Euro (Vorjahr 644 Millionen Euro) war das vierte Quartal das umsatzstärkste des Jahres. Der Nettoumsatz (Net Sales: operativer Umsatz minus Buchgewinne minus aktivierte Eigenleistungen) stieg in 2004 von 2,283 Milliarden Euro um 14 Prozent auf 2,594 Milliarden Euro. Im vierten Quartal betrug die Steigerungsrate beim Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal 15 Prozent (603 Millionen Euro im vierten Quartal 2003 vs. 691 Millionen Euro im vierten Quartal 2004). E-Plus mit Top-Netzqualität Glänzen kann E-Plus auch beim Netzausbau. Rund 14.300 GSM-Basisstationen - das sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr - sorgten Ende 2004 für das beste E-Plus Netz aller Zeiten. Bei den sogenannten Call Success Rates (Zahl der erfolgreich zustande gekommenen Verbindungen) bietet E-Plus ein Spitzenniveau und hat zum Marktführer aufgeschlossen. In großen und mittelgroßen Städten ist E-Plus inzwischen sogar Branchenbester. Damit machen sich die GSM-Investitionen in Höhe von rund 400 Millionen Euro in den vergangenen zwei Jahren qualitativ deutlich bemerkbar. Der UMTS-Netzaufbau schreitet zügig voran. Ende 2004 konnten E-Plus Kunden bundesweit in 400 Städten und Gemeinden UMTS nutzen, darunter in allen Städten mit mehr als 300.000 Einwohnern. Die Auflage der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, 50 Prozent der deutschen Bevölkerung bis Ende 2005 mit UMTS zu erreichen, hat E-Plus bereits frühzeitig erfüllt. Sein ursprünglich angepeiltes Jahresziel von 300 UMTS-versorgten Städten hat E-Plus weit übertroffen. Der Grund dafür ist der effiziente und schnelle UMTS-Netzaufbau durch die sogenannten Ultra High Sites (UHS). Mit den UHS hat E-Plus eine technische Lösung gefunden, mehr Fläche mit weniger UMTS-Basisstationen zu versorgen. Eine UHS ersetzt durchschnittlich acht herkömmliche UMTS-Standorte.

 

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