| Newsticker | |
| Heute | iPad3 soll LTE unterstützen |
| Heute | LTE Smartphone von Vodafone |
| Heute | Kabel Deutschland kümmert sich um Highspeed für Ansbach |
Jetzt ist es soweit; ab dem 13. August 2010 tummeln sich viele kleine, hartnäckige Monster unter anderem auf den Fernsehbildschirmen vieler Verbraucher. Denn nun startet die neue, integrierte Kampagne von o2 für den Mobilfunktarif o2o. Hier mutieren ganz normale Handys auf einmal zu Monstern. Wodurch der Telekommunikationsanbieter aufzeigen möchte, dass es bei mehreren Mobilfunktarifen auch unangenehme Seiten gibt; doch natürlich wird in den Werbespots auch eine Lösung aufgezeigt, wie man diesen Monstern zu Leibe rücken kann.
So kommt es, dass in einem Fernseh-Spot ein Mann sein Handy in der Hand hält, welches mittlerweile zu einem recht unangenehmen Zeitgenossen mutiert ist. Doch diesem wird auch gleich der Garaus gemacht. Und zwar ganz einfach in dem der Besitzer des Gerätes eine o2o SIM-Karte in das Handy einsetzt, und sich somit von dem sogenannten Monstertarif befreit. Sofort hält der Mann dann wieder ein ganz normales Handy in der Hand, dass mit einem Monster nichts mehr gemein hat. Wobei die Idee zu dieser Kampagne aber nicht von ungefähr kommt. Denn im Auftrag des Telekommunikationsanbieters hat TNS Infratest eine Befragung unter circa 1.000 Nutzern von Handys durchgeführt. Hierbei ging es um die am weitläufigsten verbreiteten Vorurteile in puncto Mobilfunktarife. Hier wird von vielen Verbrauchern zum Beispiel immer noch gedacht, dass diese „teuer und unflexibel“ sind.
Wobei der Telekommunikationsanbieter allerdings seinen Tarif o2o dagegensetzen kann. Denn schließlich gibt es bei diesem keine Grundgebühr, und ebenfalls keine Mindestlaufzeit. Zudem schreitet - bei Bedarf - hier sogar der Kostenairbag ein. In der Kampagne verhält es sich dann so, dass die Tarif-Irrtümer, die sich am hartnäckigsten halten, von den sogenannten Monstertarifen dargestellt werden. Zu sehen sind die „Monster“ aber nicht nur in Fernseh- und Kinospots, sondern ebenfalls in Print-Anzeigen, und so weiter. Dazu gibt es unter www.o2.de/monster eine interaktive Online-Kampagne. Hier werden die Nutzer des Telekommunikationsanbieters quasi aufgefordert, bei dem „Monsterkommando“ mitzumachen. Um bei ihren Freunden etwaige tarifliche Monster aufzuspüren, und diese auszurotten.
Smartphone werden immer beliebter und sind für das mobile Internet geeignet. Wir haben verschiedene Smartphone und auch das Apple iPhone getestet.
Interessante Angebote von den UMTS Anbietern für mobiles Internet. Lukrativer Preis gute Hardware oder doch beides? | Preis* (Monat) |
|
Effektivpreis (Monat) |
|
Anbieter Tarif |
|
Speed kBit/s |
|
Tarifleistungen | zum Anbieter | |||||
| 0,00 € Tarifdetails |
0,94 € Erklärung |
o2 Prepaid UMTS Stick Ohne Mindestvertragslaufzeit |
7.200 | |||||||||||
| 15,00 € Tarifdetails |
15,94 € Erklärung |
o2 Surf Stick |
3.600 | |||||||||||
| 20,25 € Tarifdetails |
20,36 € Erklärung |
o2 O2 Blue 100 + iPhone 4 Ohne Mindestvertragslaufzeit |
7.200 | |||||||||||
| 24,99 € Tarifdetails |
23,60 € Erklärung |
o2 Alice S |
16.000 | |||||||||||