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Telefónica begrüßt Gebührenentscheidung für Line Sharing und TAL der Bundesnetzagentur
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03.08.2005, München
Die Telefónica Deutschland GmbH, einer der führenden Anbieter von integrierten Daten- und Telekommunikationslösungen, begrüßt die Entscheidung der Bundesnetzagentur, die Gebühren für die so genannte letzte Meile, insbesondere die Einmalentgelte, zu reduzieren. Die Absenkung ist eine wichtige Voraussetzung für mehr Wettbewerb im deutschen DSL-Markt. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Markt dadurch belebt wird und Deutschland im europäischen Vergleich aufholt. Für alternative Anbieter werden mit der heutigen Entscheidung bestehende Investitionen gestärkt. Wünschenswert wäre allerdings gewesen, die Einmalentgelte für Line Sharing in allen Leistungsbereichen ähnlich stark zu senken wie bei der TAL (Teilnehmeranschlussleitung). "Die heutige Entscheidung des Regulierers ist ein positives Signal für mehr Wettbewerb. Wir werden unsere geplanten Investitionen in unseren Netzausbau weiter vorantreiben. Dies stärkt nicht nur unsere Position als Plattform-Anbieter, sondern auch die unserer Partner, die unsere Breitband-Infrastruktur nutzen", kommentiert Dr. Alwin Mahler, verantwortlich für Strategie und Regulierung in der Geschäftsleitung bei Telefónica Deutschland, die neuen Entgelte. "Endkunden profitieren von einer größeren Produktvielfalt, die somit zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis angeboten werden können. Dies gilt vor allem für multimediale Anwendungen wie Triple Play-Services, also Daten, Sprache sowie Video über DSL", fügt Dr. Mahler hinzu. Telefónica stellt Internet Service Providern, Carriern und Firmenkunden eine deutschlandweite, flächendeckende IP-Plattform auf Basis der neuen schnellen Internet-Technolgie ADSL2+ zur Verfügung. Das Unternehmen baut derzeit seine Netzinfrastruktur massiv aus und will bis Mitte des nächsten Jahres 40 Prozent aller deutschen Haushalte erschlossen haben. Telefónica setzt dabei auf die Vorleistungsprodukte Line Sharing und TAL. Zu den Kunden hier zählt unter anderem AOL. Die freenet.de AG testet derzeit die Telefónica Infrastruktur für die Vermarktung von Komplettanschlüssen.
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