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T-Online und Disney bringen "Toontown Online" nach Deutschland
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15.11.2004, Darmstadt
Mit kleinen, originellen Späßen dröge Langweiler einfach weglachen und sich mit Gleichaltrigen bei lustigen Spielen vergnügen - das wünscht sich so manches Kind. Ab Mitte November können Kinder und ihre Eltern diesen Wunsch in Walt Disneys Online-Spiel "Toontown Online" virtuelle Realität werden lassen und ausgerüstet mit Späßen und Gags die Stadt der Toons vor grauen, langweiligen Bots bewahren. Denn T-Online und Disney bringen das in den USA mehrfach ausgezeichnete Massive Multiplayer Online Spiel nach Deutschland. Am 15. November startet das kostenpflichtige Breitband-Spiel für die ganze Familie unter www.t-online.de/toontown. Nutzer können nach der Registrierung das Spiel drei Tage lang unverbindlich und ohne Zusatzkosten* testen. Die Kosten für eine länger andauernde Spielzeit bezahlen T-Online Kunden bequem über die Telefonrechnung von T-Com. Alle anderen nutzen Micromoney, die Guthabenkarte von T-Pay.
"Wir freuen uns, mit Disney einen Partner gewonnen zu haben, der im Bereich Online-Gaming bereits über exzellente Erfahrungen verfügt und dessen sympathische Figuren wie Donald Duck und Micky Maus weltweit einen fast unvergleichlichen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Dass wir Toontown in Deutschland anbieten können, trägt nicht zuletzt maßgeblich dazu bei, das breitbandige Unterhaltungsangebot von T-Online für Familien aufzuwerten", sagt Burkhard Graßmann, Vorstand Medien der T-Online International AG.
Mark Handler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer im Bereich International bei der Walt Disney Internet Group, erklärte: "Wir freuen uns sehr, mit T-Online beim Start von Toontown in Deutschland zusammenarbeiten zu können." Attila Gazdag, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer für den Bereich Europa bei der Walt Disney Internet Group, fügte hinzu: "Dank der weit reichenden Marktabdeckung von T-Online können deutsch sprechende Verbraucher von einem einfachen Zugang zu dieser tollen neuen Art der Online-Unterhaltung profitieren."
Das Konzept von Toontown basiert auf gewaltfreiem Spielspaß für die ganze Familie in der virtuellen Welt der "Toons" (englisch = Trickfiguren). Es gilt, in der Gestalt eines selbst zusammengestellten 3D-Charakters gegen böse Roboter ("Bots") anzutreten. Die "Bots" sind eine Erfindung von Daniel Düsentrieb, die Dagobert Duck unabsichtlich in Toontown freigesetzt hat. Sie wollen das lustige, farbenfrohe Toontown in eine graue und düstere Geschäftsmetropole verwandeln. Die Spieler bekämpfen die humorlosen Bots mit Späßen (Gags). Bots wiederum verteidigen sich mit ihren eigenen Mitteln, z.B. mit langweiligen Memos und Geschäftsmeetings oder straff sitzenden Krawatten, die die Toons negativ beeinflussen und ihnen den Spaß nehmen. Toontown selbst besteht aus sechs Bezirken, in denen die Spieler bei einer Reihe von Mini-Spielen Jellybeans, die Währung in Toontown, verdienen und sich damit Gags kaufen können.
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