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freenet weiht neuen Standort an der Kieler Förde ein
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09.10.2007, Kiel
Fördeblick inklusive, 1350 freenet Mitarbeiter beziehen das neue Bürogebäude am Germaniahafen in Kiel. Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt wird somit zum Sitz des größten Standorts des deutschlandweit tätigen Universalanbieters für Internet, Festnetz und Mobilfunk. Bei der Einweihungsfeier betonte die Kieler Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz gegenüber freenet Chef Eckhard Spoerr sowie 25 weiteren Gästen die Bedeutung freenets für den Standort Kiel und für die Wirtschaft des Landes Schleswig-Holsteins.
Die ursprünglichen drei Kieler freenet Niederlassungen werden an der Hörn vereint. 1350 Mitarbeiter aus Vertrieb, Festnetz, DSL, IT und dem Customer Care Bereich verteilen sich jetzt auf 9000 Quadratmeter modernster Büroflächen mit Fördeblick. Gleichzeitig schafft das Unternehmen mit dem Umzug die Kapazität für 150 weitere Arbeitsplätze. Bisher habe die freenet AG aus Platzmangel auf externe Anbieter zurückgegriffen. Ziel sei, das Arbeitsvolumen künftig wieder selbst im Hause zu bewerkstelligen. Nicht nur der Personalstamm im Kundenservice soll aufgebaut werden, auch Administratoren, Programmierer und Kaufleute werden gesucht.
Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz würdigte den Entschluss des Unternehmens, an die Hörn zu ziehen: „Das Bekenntnis der freenet AG zum Standort Kiel verdeutlicht ein weiteres Mal die wirtschaftlichen Standortqualitäten der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt. Durch den Umzug der freenet AG an die Hörn entsteht in Kiel der größte deutsche freenet Standort. Dieser Entschluss zeigt das Vertrauen, das führende deutsche Unternehmen in die Landeshauptstadt haben. Wir werden unsere Anstrengungen fortsetzen, weitere Unternehmen an die Kieler Förde zu holen und den Wirtschaftsstandort Kiel weiter zu stärken.“
Der Vorstandsvorsitzende der freenet AG, Eckhard Spoerr, betont das Potenzial des neuen Kieler Standorts: „Wir haben hier wichtige Voraussetzungen geschaffen für Wachstum und dafür, die Qualität unserer Arbeit weiter zu steigern und zukunftsfähig zu machen.“ Das läge zum einen an der hervorragenden Lage am Germaniahafen samt bester Verkehrsanbindungen. „Aber“, so betonte Spoerr, „das ist vor allem der Verdienst der engagierten, sehr gut ausgebildeten und sozial wie fachlich kompetenten Mitarbeiter. Die haben durch ihre Leistung die Basis für weiteres Wachstum erst geschaffen.“
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