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Die Bewohner der Stadt Freystadt in der Oberpfalz können in Bezug auf deren Internetbedarf nun endlich aufatmen. Denn die DSL-Versorgung der Gemeinde wurde nun endlich flächendeckend abgeschlossen. Somit wurden auch die Gemeindeteile Möning, Mörsdorf, Sulzkirchen und Forchheim an das Breitbandnetz angeschlossen. Die Bewohner aus diesen Gebieten können somit auch auf schnelles und leistungsfähiges DSL-Internet zugreifen. Selbstverständlich wird der Internetanschluss der Gemeinde bereits sehnsüchtig erwartet. Denn lange hat sich die Freystädter Gemeindevertretung um einen Breitbandanschluss bemüht. Die Telekom hat den Anschluss nun doch ermöglicht.
Damit die Bewohner der Gemeinde die Anschlüsse nutzen können, ist es notwendig, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Viele Verträge wurden auch schon mit den Bewohnern von Freystadt abgeschlossen, was beweist, wie groß die Nachfrage nach den Produkten der Telekom ist. Die Haushalte des Ortes sollen dabei auf Geschwindigkeiten von bis zu 16.000 Mbit/s zugreifen können. Doch damit soll noch nicht Schluss sein. Denn die Telekom baut das Netz in der Stadt auch noch weiter aus. Mit Jahreswechsel sollen die Bewohner von Freystadt dann bereits auf DSL-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s zugreifen können. Aktuell laufen bereits einige Pilotprojekte, in denen die leistungsfähigen Netze getestet werden. Die Kunden sollen dadurch ein qualitativ hochwertiges Netz erhalten.
Wie auch in anderen Gemeinden üblich, ging dem Ausbau des Breitbandnetzes auch in Freystadt ein Auswahl- und Markterkundungsverfahren voraus. Dabei wurde ermittelt, welcher Bedarf in Bezug auf Breitbandinternet in der Gemeinde tatsächlich besteht und wie viele Haushalte tatsächlich bereit wären, einen entsprechenden Vertrag mit der Telekom abzuschließen. Anschließend wurde eine Förderung an das Land gestellt, welche in Höhe von 57.000 Euro ausgefallen ist. Die Gemeinde selbst hat 80.000 Euro in die Hand genommen und die Telekom selbst war bereit, 400.000 Euro für das Projekt zu investierten. Somit wurden über 10 Kilometer Glasfaserkabel verlegt. Die gemeinsame Finanzierung von Land, Gemeinde und Provider ist hierbei wichtig, da die Kosten pro Kunde am Land höher liegen, als dies in Ballungsräumen der Fall ist.
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