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DSL-Anschlüsse von Arcor ab Juli bundesweit. Zum Start kein Einrichtungspreis und günstige Angebote für schnelle Internetanschlüsse mit DSL-Technik .
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24.06.2004, Frankfurt
Der Wettbewerb um die schnellen Internetanschlüsse geht in eine neue Runde. Arcor bietet DSL-Anschlüsse jetzt nahezu flächendeckend in Deutschland an. Ergänzend zu den 200 Städten und Gemeinden, die Arcor bereits an das eigene Netz angeschlossen hat, gibt es Breitband-Internetzugänge von Arcor auch überall dort, wo die Telekom DSL ausgebaut hat. DSL-Neueinsteiger sowie Kunden, die mit ihrem vorhandenen DSL-Anschluss zu Arcor wechseln, bezahlen bis Ende September keinen Einrichtungspreis und können vergünstigte Hardwareangebote nutzen. Arcor-DSL gibt es mit bis zu 1-, 2- und 3-Megabit pro Sekunde.
Für die deutschlandweite Präsenz mit High-Speed-Internetzugängen nutzt Arcor DSL-Anschlüsse der Telekom und verkauft sie unter eigenem Namen und mit eigenen Tarifen weiter. Mit diesem sogenannten Resale steigt die DSL-Verfügbarkeit schlagartig auf rund 90%. Über das eigene Netz erreicht Arcor 38 Prozent der Haushalte mit schnellen Internetanschlüssen. Das Resale-DSL ist zunächst mit einer Übertragungsrate von 1 Megabit pro Sekunde verfügbar, ab August auch mit bis zu 2- und 3 Megabit pro Sekunde. Schon jetzt bietet Arcor DSL-Anschlüsse über das eigene Netz mit bis zu 3 Megabit pro Sekunde an.
Dennoch bedeutet der Einstieg ins DSL-Resale keinen Strategiewechsel für den stärksten Festnetzwettbewerber der Telekom. Arcor-Chef Harald Stöber: „Wir fahren die Investitionen für unsere DSL-Ausbauplanung nicht zurück, sondern nutzen Resale, um flächendeckend die Kunden schnell bedienen zu können.“ Im zweiten Schritt, erläutert Stöber weiter, werde das eigene DSL-Netz entsprechend der Kundennachfrage gezielt ausgebaut.
DSL ist der Wachstumstreiber im Festnetzmarkt. Arcor hat 170.000 DSL-Kunden – 200 Prozent mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind in Deutschland rund 4,8 Millionen DSL-Anschlüsse geschaltet.
Bandbreiten von bis zu 1-, 2- und 3-Megabit pro Sekunde
Das High-Speed-Surfen gibt es bei Arcor mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1-, 2- und 3-Megabit die Sekunde. Im Monatspreis für den DSL-Anschluss sind bereits 10 freie Surfstunden oder 1.000 Megabyte zum Herunterladen inklusive. Mit dem Datenvolumen kann man ca. 10.000 Internetseiten aufrufen, 300 Musiktitel herunterladen oder 100.000 E-Mails empfangen. Vielsurfer und Poweruser können zwischen weiteren Volumen- und Zeittarifen sowie Flatrates wählen.
DSL-Anschlüsse von Arcor, die direkt an das Arcor-Netz angeschlossen sind, wurden bereits mehrfach von Fachzeitschriften prämiert. In einem Test der Zeitschrift PC Praxis (Ausgabe 7/2004) verwies Arcor die Konkurrenten auf die Plätze. Getestet wurden 2-Megabit-Anschlüsse. Das PC Magazin (Ausgabe 7/2004) zeichnete die günstige DSL-Flatrate von Arcor als „Preistipp“ aus. Connect (Ausgabe 4/2004) empfahl zwei Arcor-Volumentarife für Gelegenheits- und Normalsurfer.
Sonderaktion für DSL bis 30. September
Bei Abschluss eines Arcor-DSL-Vertrages bis 30. September 2004 sparen Neukunden den Einrichtungspreis von 99,95 Euro. DSL-Einsteiger sparen zusätzlich 80 Euro beim DSL-Modem gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers von 99,95 Euro. Für Wechsler erhöht sich der Preisvorteil beim Kauf eines W-LAN-Routers um weitere 100 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers von 119,95 Euro. So summiert sich die Gesamtersparnis auf bis zu 200 Euro.
DSL-Surfen und günstig Telefonieren
Arcor bietet DSL-Anschlüsse immer in Kombination mit einem Telefonanschluss bzw. Telefontarif an. So belaufen sich beispielsweise beim Arcor-ISDN-Anschluss 725 Kombi die monatlichen Kosten nur auf 14,95 Euro – er ist damit günstiger als ein analoger Telefonanschluss der Telekom.
Wo Arcor-ISDN-Anschlüsse noch nicht verfügbar sind, müssen Breitbandsurfer nicht auf attraktive Sprachpreise verzichten. Dort wird Arcor-DSL mit Preselection kombiniert. Bei Preselection werden automatisch alle Gespräche über das Arcor-Netz geführt. Der Telefonanschluss – ob analog oder digital – bleibt bei der Telekom.
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