PPP
(Point-to-Point Protocol) ist ein Protokoll für den Wählleitungsaufbau in
Netzwerken, das 1994 in der RFC 1661 definiert wurde.
PPP regelt den Aufbau von Datenverbindungen die über die Wahl einer Telefonnummer zu Stande kommen (analoge Telefonleitung,
ISDN)und hat nichts mit
DSL zu tun - dafür wird PPPoE verwendet.
Der Unterschied liegt in der Funktionsweise der Verbindung: Während eine Wählverbindung leitungsvermittelnd arbeitet, werden Informationen bei DSL paketvermittelnd übertragen. PPP eignet sich auch zum Verbindungsaufbau über Standleitungen.