JPEG
steht für "Joint Photographic Expert Group" und ist ein Gremium, das einen Standard für die Komprimierung und Kodierung von Bildern erarbeitet hat. Die entwickelten Algorithmen sind zumeist Verlustbehaftet, verzichten also auf einen Teil der Bildinformation. Die Kompressionsrate lässt sich über mehrere Stufen einstellen, wobei die Größe des Bildes - und auch die Qualität - immer weiter abnimmt. Das gängigste Format, derartig komprimierte Bilder zu speichern, ist das 1991 von Eric Hamilton entwickelte "JPEG File Interchange Format". Diese JFIF-Dateien tragen die Extension .jpg oder .jpeg und werden oftmals mit der JPEG-Norm in einen Topf geworfen.