Downstream
wird der Datenstrom vom
Netzwerk zum Netzbenutzer genannt.
Dazu zählt nicht nur der explizite Download einer Datei, sondern alle angeforderten Daten, wie beispielsweise das Anklicken einer
Internetseite oder das Abrufen von E-Mails.
Die Downstream-Geschwindigkeit ist dabei von dem jeweiligem Internet-Zugang abhängig (analoges
Modem,
ISDN,
DSL) und der Geschwindigkeit der Gegenseite - also des angefragten
Servers, auf dem sich die Daten befinden.
Bei den privaten DSL-Anschlüssen, die in der Regel asymetrisch ausgeführt sind (ADSL), ist die Downstream-Geschwindigkeit wesentlich höher als die Upstream-Geschwindigkeit (das Hochladen von Daten).